Eric Carter als „Majestät“
Eric Carter stellt sich vor….
Herzlich Willkommen in der Karl-May Familie lieber Eric!
In diesem Jahr bist du das erste Mal bei unseren Karl-May-Spielen in Pullman City Eging am See mit dabei…
Was hat dich gereizt, dieses Abenteuer zu wagen und dich bei uns zu bewerben?
Ich war als Gast zu Besuch und habe dabei einen alten Schauspielkollegen getroffen – Alex Milz, der bei euch gespielt hat. So kam das eine zum anderen und jetzt spiele ich bei euch ;-)
Woher kommt deine Liebe zur Theaterbühne?
Vom Herzen!
Eric, du spielst ja den Bösewicht, der nichts Gutes im Schilde führt. Hast du solch eine Bösewicht-Rolle schon mal gespielt? (wenn ja, wo und welche?)
Ich habe schon mehrfach Menschen gespielt, die bereit waren für ihre Zwecke & Ziele Dinge zu tun die boshaft sind. Ob in Serien wie Alles was zählt oder auf diversen Theaterbühnen.
Hand aufs Herz: Privat: eher Bösewicht oder der Gute? 😉
Ich sehe mich wie die meisten Menschen als überwiegend gut und das entspricht auch meiner Energie. Ich bin mir aber bewusst, dass ich alles in mir trage.
Seit wann bist du Schauspieler?
Seit meiner ersten Theateraufführung in der Grundschule und dem Tag als ich erfolgreich krank gespielt habe, weil ich keine Lust auf die Schule hatte. Bezahlt werde ich dafür seit etwa 20 Jahren.
Was war in deiner bisherigen Laufbahn als Schauspieler, deine anspruchsvollste Rolle?
Eine der Rolle bei dem ich viel Bühnenzeit hatte mit relativ wenig Text und ich eine Figur spielte, die nicht menschlich war, sondern ein Geistwesen. Die Rolle habe ich über Jahre gespielt und eigentlich erst nach fast zwei Jahren richtig verstanden als mein Sohn geboren wurde und ich gesehen habe wie ein Baby seine Umwelt wahrnimmt.
Welche Erwartungen, Wünsche und Hoffnungen hast du an die Karl-May-Saison in Pullman City?
Entdeckt zu werden und durch die Decke zu gehen… oder zumindest eine gute Zeit zu haben.
Und jetzt würden wir gerne noch ein wenig über dich persönlich wissen wollen… 😊:
Ich bin Schauspieler, Impro Coach und Dozent für Gehirngerechtes Lernen. In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad, mache Sport oder treffe mich mit Freunden.
Wenn du dich in drei Adjektiven beschreiben müsstest, welche wären es und warum?
aufgeschlossen, neugierig und witzig.
Welchen Beruf würdest Du ausüben, wenn es nicht die Schauspielerei geworden wäre?
Vermutlich Regie oder Schreiben. Jedenfalls Kreativ.
Wenn Du nicht gerade auf der Bühne stehst, was sind deine Hobbys?
Meine Hobbys sind die Hobbys meiner Kinder… ansonsten s.o. privates
Für welche Dinge hast du dich schon als Kind begeistert und hast dir diese Begeisterung bis heute beibehalten?
Sport/Kampfsport, Schauspielerei, Gott & die Welt
Kennst du Lampenfieber und wie gehst du damit um?
Klar… ich laufe ins Licht. Ohne Angst kann man nicht mutig sein.
Du bist in Tennessee geboren – einem Bundesstaat, der wie kaum ein anderer für seine Musikgeschichte steht, vor allem durch den legendären Country-Sound aus Nashville. Auch das klassische Cowboy-Feeling gehört dort einfach dazu.
Warst du eigentlich schon einmal in einer Westernstadt wie Pullman City?
Und ganz ehrlich: Steckt vielleicht doch ein kleiner Cowboy in dir? 😊
Meine Oma war native American von den Blackfoot Indianer abstämmig. Mein Papa ist halb/halb. Ich fühle mich also zu beiden Welten hingezogen und finde dort auch jeweils viel Schönes. Meine Mutter ist ein absoluter Pferdefan und hatte früher selbst ein Pferd. Ich mache sie mit der Rolle also sehr stolz😉
Hast du ein Lebensmotto?
Im Leben entscheidet die Perspektive und die Geschichte die wir uns erzählen.
Und jetzt zum Abschluss nochmal ganz kurz und knackig: Du in einem Satz:
Ich bin. Jetzt.



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