Diese Band erlebt man entweder in der ersten Reihe, um zu tanzen und zu feiern, oder in der letzten Reihe, um den Musikern bei der Ausübung ihrer Leidenschaft zuzuschauen. Da es kein Genre gibt, das 1:1 zu ihrer Musik passt, bezeichnen sie die Musikrichtung als „Rough Rolling Blues“.

Und genau das sind sie: Rau und immer in Bewegung. Die Lieblings-Musikrichtungen wie Blues, Rockabilly, Country, Rock n Roll, Swing, Rock und Soul spiegeln sich in den eigenen Liedern wider. Was hier an Spielfreude zusammen kommt, l sst sich schwer in Worte fassen, einige Zahlen liefern wichtige Anhaltspunkte.

Zusammen kommen die Jungs seither und in vorherigen Bands und Formationen auf deutlich mehr als 1.000 Konzerte. Diese Erfahrung bringen sie auf die Bühne, ohne dabei wie abgekl rte Profis zu wirken. Vielmehr feiern sie sich, ihre Musik und die Situation und bringen die Bühne und die Crowd zum Brennen.

Insgesamt ballt sich die Erfahrung aus über 15 Bands. In einigen haben sie gemeinsam gespielt, andere waren befreundet. Sie kennen und sch tzen sich schon viele Jahre. Gemeinsam als Band sind sie noch Newcomer. Newcomer, von denen man noch viel h ren wird – garantiert. Das Ziel ist klar. Enge Clubs, Festivals und volle Stadien. Das WO ist dabei Nebensache. Deutschland, Japan, Vegas? Hauptsache eine Meute, die mitgeht.

Vier Musiker wechseln gelegentlich das Hauptinstrument, was auch auf der Bühne für Abwechslung sorgt. Immer im Einsatz ist eine stampfende Rhythm Section aus Drums und Doghouse Bass. Die Melodien liefern eine immer facettenreiche Gitarre und eine, wenn n tig, brachial rauchige Stimme. Wenn es einen Zusatz gibt, den die Jungs und ihre Mischung der besten Musikrichtungen der 40er, 50er und 60er Jahre verdienen, ist es HOT Rough Rolling Blues. Die Musik bringt die Menge zum Kochen und die Band brennt absolut für das, was sie tut. Das ist schwitzen in der ersten Reihe oder genie en in der Letzten. Das ist Rough Rolling Blues. Das ist Mad Guz & the Mojos.