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20. Juli 2021Vom Azubi zum Eventmanager

Im Gespräch mit Jana Maurer ...

Jana – als Kauffrau für Büromanagement hast du deine Ausbildung bei Pullman City absolviert. Würdest du die Ausbildung bei Pullman City weiterempfehlen und wenn ja warum?
Klar, ich würde meine Ausbildung hier jederzeit weiterempfehlen. Anfangs war mir das gar nicht bewusst, dass man bei Pullman City eine Ausbildung machen kann. Aber es ist echt erstaunlich wie viele Ausbildungsberufe es hier gibt. Ich habe mich dann damals für Kauffrau für Büromanagement entschieden, da bei mir schon immer klar war, dass ich ins Büro will. Während meiner Ausbildung durfte ich mir alle Abteilungen der Verwaltung von der Rezeption, der Eventplanung bis hin zur Planung unserer Gruppenevents einmal für ein paar Monate anschauen. Das war sehr interessant, da man in alle Bereich hineinschnuppern und sich so einen guten Überblick verschaffen konnte. Es kann auch passieren, dass man mal in einem unserer Stände (z. B. am Weihnachtsmarkt) mithelfen darf. Das sorgt für viel Abwechslung, sodass man auch nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Das kann man mit anderen Unternehmen gar nicht so direkt vergleichen – man sitzt am Schreibtisch und kann nebenbei unseren Live Bands zuhören – wo hat man diese Möglichkeit schon. Was mir auch besonders gut gefällt ist das gute Verhältnis mit meinen Arbeitskolleginnen und Kollegen. Man trifft sich auch mal privat oder bleibt nach der Arbeit etwas länger und trinkt noch ein Feierabendgetränk und hört sich die Live Bands an.

Erfüllt dich die neue Aufgabe in Event und Marketing? Oder wünschst du dir doch eher in einem anderen Bereich eingesetzt zu sein? Wenn ja welcher Bereich wäre es?
In meiner neuen Aufgabe fühle ich mich sehr wohl. Ich bin auch privat ein sehr organisierter Mensch und schreibe für alles Listen und mach mir Notizen. Das kann ich nun auch in meinem Beruf umsetzen. Als ich gehört habe, dass eine Stelle in der Eventabteilung frei wird, war ich sofort begeistert, da ich auch während meiner Ausbildung zwei Monate hier eingesetzt war. Das hat mir damals schon sehr gut gefallen. Nach einem Gespräch mit unseren Geschäftsführern wurde dann beschlossen, dass ich in diese Abteilung wechseln darf. In den Bereich „Marketing“ durfte ich dann auch noch mit einsteigen. Da hatte ich noch sehr wenig Erfahrungen gemacht aber ich freue mich, mehr darüber zu lernen und gewisse Aufgaben zu übernehmen.

Was macht dir am meisten Spaß in deiner neuen Aufgabe?
Am meisten Spaß machen mir die Planung, die Organisation und das selbstständige Arbeiten. Außerdem gefällt mir die enge Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen aber auch mit unseren Darstellern, Akteuren und Musikern. Kein Tag ist wie der andere und du weißt nie genau was auf dich zukommt.

Was stellt für dich persönlich die größte Herausforderung in deinem Job dar?
Die größte Herausforderung für mich ist es, an jede Kleinigkeit zu Denken – was aber echt wichtig ist. Ich habe zwar schon jedes Event miterlebt, allerdings merkt man erst bei der Planung wie viel dahinter steckt und auf was besonders geachtet werden muss. Das war einem vorher gar nicht bewusst. Aber man wächst mit jeder neuen Herausforderung. Und genau das gefällt mir einfach so sehr.

Wenn du in die Zukunft blicken könntest wo siehst du dich in 5 Jahren?
Das ist eine sehr gute Frage. Ich hoffe, dass ich in der gleichen Position wie jetzt bin und meine Ideen was die Gestaltung und Umsetzung unserer Events angeht oder auch Vorschläge für neue Events mit einbringen kann. Ich hatte schon einige Gedanken und Ideen, die sich auch meist gut umsetzten lassen um gewisse Eventabläufe zu optimieren und den Aufenthalt für unsere Gäste noch erlebnisreicher zu gestalten. Und das versuchen wir, in der Eventabteilung nach und nach auch umzusetzen.

 

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