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1. Oktober 2019The Show must go on

Rockabilly Convention startet am Mittwochabend

Es gibt drei gute Gründe, die Rockabilly Convention zu besuchen – Erstens: hochkarätige Bands sorgen für besten Rock'n'Roll und Boogie Woogie. Zweitens: Nicht nur die Musiker kommen stilecht, sondern auch die Tanzgruppen und das Szene-Publikum werfen sich fifties-like in Schale. Und drittens: Bei den Boogie Tanzworkshops von Claudia und Wolfgang Fesl kommt man auch selbst in beschwingte Bewegung. Kurz: Die Rockabilly Convention ist ein Fest für die Ohren, die Augen und den ganzen Körper.

Die Band-Highlights:

Motorrad-Salto gemacht, weitergespielt: Die Dynamite Dudes (Ungarn):

Die Dynamite Dudes mischen Redneckboogie und dreckingen Rock'n'Roll mit Hippie-Musik und allen Arten von alten und neuen Songs – und die Leute sind begeistert. Die ungarische Band wird am 4. Oktober zum ersten Mal bei der Rockabilly Convention in Pullman City spielen. Da kann auch der Motorradunfall nichts dran ändern, den Frontsänger Mitch Faryt letzte Woche noch hatte. „Ich habe einen Salto gemacht, jetzt tun die Rippen und Knie ziemlich weh. Aber zwei Tage später hab ich schon wieder gespielt. The show must go on. Ich habe lange darauf gewartet, in Pullman City aufzutreten”, sagt Mitch. Er kommt mit Danny the Rock (Gesang, Gitarre) sowie Tom White.

Freitag, 4. Oktober, 18 Uhr.

Zwei „Alte” und drei „Neue”: The Bobcats (GB)

Bei den Bobcats flippen die Ladies aus. Einmal bekamen die Jungs während eines Live-Auftritts sogar Damenunterwäsche auf die Bühne geworfen. „Wir konnten uns kaum halten vor lachen, hätten fast nicht mehr weiter spielen können”, erzählt Drummer, Witzbold und Organisator Shaun Jenkinson. Er und Frontsänger Darren Shaw sind die zwei Bandmitglieder der ersten Tage und haben jetzt drei „Neue” im Boot: Gitarrist David Jackson, Double-Bass-Spieler John Wright und Saxofonspieler Mark Watson. „Pullman City ist eine unserer Lieblingsbühnen, wir fühlen uns bei dem Team und dem Publikum dort immer wohl”, sagt Shaun. Das Publikum kann sich schon mal fertigmachen zum Rocken. Beim Sound der 50er Jahre kann sich eh niemand auf den Stühlen halten.


Samstag, 5. Oktober, 20 Uhr.

Der englische Chuck Berry: Earl Jackson und die LenneBrothers Band (GB/D)

„Rock'n'Roll/Rhythm & Blues – happy, upbeat!”– so beschreibt der britische Star Earl Jackson seine Musik und verspricht: Wenn er zu spielen beginnt, kommt Freude auf. An Pullman City faszinieren ihn die Authentizität, die gute Schwingung und Atmosphäre. “Die Westernstadt ist einzigartig in Europa”, sagt Earl, der es kaum erwarten kann, hier wieder zusammen mit der deutschen LenneBrothers Band aufzutreten. Earl Jackson bringt heuer zwei neue Alben raus, spielt auf vielen Festivals in England, international – und bald auch in der weltberühmten Cadogan Hall in Chelsea. „Für uns ist Earl Jackson die englische Antwort auf Chuck Berry”, schwärmt Inge Koch, Managerin der LenneBrothers, die aus Pullman City nicht mehr wegzudenken sind. Kennengelernt haben die Lennestädter den Künstler Earl Jackson vor ein paar Jahren in England, wo sie ihn ebenfalls auf einem Rock'n'Roll-Festival begleitet haben. Die LenneBrothers bestehen aus Michael Ele Koch (Piano, Gesang), Stefan Koch (Gitarre und Gesang), Claus Coxx (Slapbass und Gesang) und Andreas Kässens. (Schlagzeug). Sie präsentieren in Pullman City ihr brandneues Albung „Rocking Live Around The Firestation”.
Donnerstag, 3. Oktober, 22.45 Uhr.

Wenn er „Bauchweh” hat, steht die Welt still: Al Dual aus Spanien

Gerade tourten sie noch durch Mexiko, am Samstag sind Al Dual aus Spanien bei uns in Pullman City zu erleben. „Wenn wir die Bühne betreten, steht für uns die Welt still und es ist nur noch Platz für die Musik”, sagt Frontmann Al Dual. Die Fans können sich auf klassischen Rock'n'Roll der 50er Jahre freuen – und auf ein neues Album zu Weihnachten. „Und wir freuen uns sehr auf Pullman City, denn es ist ein besonderer Platz”, erklärt Al Dual, der das Westernstadt-Team schon mal auf seine speziellen Bedürfnisse vorbereitet: „Vor dem Auftritt muss ich alleine sein und mich in Ruhe einspielen. Früher habe ich mich dafür mit meiner Gitarre stundenlang in der Toilette eingesperrt. Die Veranstalter dachten immer, ich sei krank und hätte Bauchweh.” Al Dual kommt mit Alfonso Múgica (Bass, Doublebass), Senén García (Drums), Guillermo Gosalbo (Saxophon), Nelo Cafaro (Piano and Backing Vocals) sowie Mila Rodríguez (Gitarre und Kommposition).
Samstag, 5. Oktober, 22.45 Uhr.

 

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