16. März 2017
Winterlager 2017 – ein Gedicht!
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Zum traditionellen Winterlager haben sich über 200 Hobbyisten aus Nah und Fern wieder in Pullman City eingefunden, um einige Tage bei historischem Handwerk, Sport, Tanz, Spiel, handgemachter Musik und viel Spaß miteinander zu verbringen. Man traf alte Freunde, und es wurden auch neue Freundschaften geschlossen. Zudem gab es reichlich Gelegenheit, sich hobbyspezifisch weiterzuentwickeln und Neues dazu zulernen. Den Organisatoren Mathias, Gerhard und Richard war es wichtig, dass die Teilnehmer –  jeder auf seine Art – den Alltag vergessen und sich mal wieder richtig vergnügen konnten. Das ist auch gelungen, wie ein Gedicht von Hannes, Beate, Margit aus dem Vogtland zeigt.

 

Fotos: Linus van Pelt und Peter Schildknecht

Wir danken für die schönen Tage,
denn wir waren, ohne Frage,
erst einmal überrascht und platt
vom Winterlager in Pullman-Stadt.
So begann das Unterfangen.
Ganz herzlich wurden wir empfangen
und sogleich auch untergebracht–
im wunderschönen Haus Nr. 8.
Das hat, wir sagen es ganz offen,
die kühnsten Erwartungen weit übertroffen:
gemütlich, sauber und mit Charme.
Es wurde rucki-zucki warm.

 

Als Hobbyisten waren wir sodann
vom Authentikdistrikt sehr angetan.
Viel Liebe und Mühe, das sieht man gleich,
stecken in diesem ganzen Bereich.
Richard und Mathias luden uns ein
auch Gast in ihren Hütten zu sein.
So sind wir jetzt des Lobes voll,
das ist auf alle Fälle toll.
Ganz Pullman-City ist außerdem
sehr interessant und angenehm.

 

Wir wollen hier auch nicht verschweigen,
da kann man sich nur noch verneigen,
die Duschen waren echt famos
und auch die Toiletten tadellos.
Ganz ganz viele schöne Stunden
haben wir in der Taverne gefunden.
Bei vielen Gesprächen über Gott und die Welt
über’s Hobby, Politik und auch das Geld
hat man mit Freunden die Zeit gut verbracht.
Es wurde auch gesungen, gescherzt und gelacht.

 

Und man erweitert auf diese Weise
ganz nebenbei die Freundeskreise.
Wir sind weiterhin des Lobes voll,
das Work-Shop-Angebot war ganz toll.
Hannes, der war sehr zufrieden,
er wollte schon immer mal was schmieden.
Wir haben uns nur umgeseh’n,
fanden viele Dinge schön
und starten beim nächsten Event
bestimmt so manches Experiment.
Sofern wir, wenn wir nicht zu sehr nerven,
wieder nach Pullman kommen dürfen.
Wir erscheinen dann erneut zu dritt:
der Vogtländer Hannes, Beate, Margit.