15. August 2017
Frühstück nach Trapperart
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Amerikanische Geschichte nicht nur hören, sondern live sehen und miterleben – das könnt ihr von 21. bis 27. August bei der American History Week. Im Authentikbereich zeigen die Hobbyisten, wie zwischen 1740 und 1880 die Siedler in Amerika lebten und arbeiteten. Um euch einen Vorgeschmack zu geben, empfiehlt „Bürgermeister“ Richard Baker ein Frühstück nach Trapperart: Bannock (Fladenbrot) mit Speck und Ei. Wie das geht? Ganz einfach: in der Pfanne überm Lagerfeuer. Richard Baker verrät uns sein Rezept für „Baconpancakes à la Freeman’s Farm“.
Ihr braucht 3 Eier, 200g Mehl, ¼ Liter Milch, geräucherten Bauchspeck oder gekochten Schinken nach Belieben und Butter zum Braten. Aus den Zutaten einen Teig zubereiten. Natürlich ohne den Speck. Bei diesem Teig so gut wie kein Salz verwenden, da der Speck genügend Salz enthält. Den Speck in kleine Streifen schneiden und unter den Teig mischen. Den Teig portionsweise auf beiden Seiten in der Pfanne goldgelb anbraten. Ein sättigendes und schnelles Gericht, am Lagerfeuer leicht zuzubereiten.

Amerikanische Geschichte in der Westernstadt erleben

Weitere Eindrücke zum Leben früher bekommt ihr bei der American History Week. Auch für Unterhaltung ist gesorgt: Das Showteam präsentiert spannende Westernshows und lustige Tischzauberei, im Kids Club wird gebastelt und gewerkelt. Abends sorgen Country Bands für Western-Stimmung. Im Authentikbereich könnt ihr das historische Handwerk bewundern. Weitere Infos unter www.pullmancity.de. Und zum Abschluss noch ein Gedanke, den uns Richard empfiehlt: Nimm dir Zeit, den Himmel zu betrachten: Suche Gestalten in den Wolken. Höre das Wehen des Windes Und berühre das kühle Wasser. Gehe mit leisen und sanften Schritten.

Wir sind die Eindringlinge,
die von einem unendlichen Universum
nur für eine kurze Zeit geduldet werden.
(Text am Montezuma Well in Arizona)