Die Gegenwart des Rockabilly hat einen neuen Namen: Peggy Sugarhill.
Sie lässt wie Amy Winehouse, Duffy & Co. eine Musik aus glorreichen Zeiten aufleben - mit einem entscheidenden Unterschied: sie traut sich dabei zu schwitzen, auszuteilen und gnadenlos zu rocken, bis schon lange kein Arzt mehr kommt. Adrett im Outfit, aber alles andereals artig auf der Bühne, trifft Peggy Sugarhill mitten ins mentale und motorische Zentrum ihres Publikums. Und das sowohl mit lässig gebrachten Genre-Klassikern von Elvis Presley über Wanda Jackson bis Stray Cats als auch explosiven Songs aus eigener Herstellung. Die ersten Konzerte von Peggy Sugarhill & Band sorgten bereits für mächtig Aufsehen.
Die ersten Konzerte von Peggy Sugarhill & Band sorgten bereits für mächtig Aufsehen. In Eigenregie entstand nun die aktuelle Debüt-CD und als Bear Family Records davon Wind bekam, ging dort der Daumen nach oben: ein Ritterschlag für Peggy und ihre Jungs. Hier lauert Rockabilly mit Suchtgefahr - Tendenz steigend!
„Anregende Rockabilly-Frischzellenkur: authentisch, schweißtreibend und unwiderstehlich charmant. Mit ihrem richtungsweisend-humorig betitelten Debüt-Album „Rockabilly Music Is Bad Bad Bad“ schlug Peggy Sugarhill in unserer Redaktion ein wie ein unerwartet heftiger Herbststurm. …“
BIG FIVE, Feb/Mar 2011
„… Unterstützt von Musikern der weitläufig bekannten Backbeats, begeistert Peggy Sugarhill auf ihrem durch das renommierte Bear Family Label veröffentlichten Debüt mit lässig gebrachten Klassikern wie Arthur Crudups „That`s Allright, Mama“, Brian Setzers „Switchblade 327“, Jackie DeShannons „Breakaway“ oder „Sticks And Stones“ von Titus Turner. Das Ganze gepaart mit nicht weniger ins Ohr gehenden Songs aus eigener Feder! Keine Frage: Rockabilly Music is bad, bad, bad...“
Easyriders, Dez 2010
„… sind es vor allem auch die von Peggy Sugarhill selbst geschriebenen Titel, die besonders im Ohr bleiben. So ist der Titelsong eine wunderbar rotzig-rockende Nummer, die punkige Girl-Power ohne Ende verströmt und überhaupt nicht nach Retro-Show klingt. …“
wasser-prawda.de, Jan 2011
„… Gemeinsam mit Dick Brave’s Backbeat Trio brachte die Rockabilly Lady Peggy Sugarhill die Insel zum Beben. Mit Rock’n Roll und einer energischen Bühnenshow zog sie die partymeute in den Bann und verbreitete pures Tanzfieber. Hier war kein Entkommen, denn wer sich einmal auf die insel veriirt hatte, wollte nie wieder weg.“
Honky Tonk Festival, Hameln, 2009
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