Indianer, die Ureinwohner Amerikas, besiedelten den Kontinent schon vor der Kolonialiserung durch die Europäer, also vor 1492. Es existieren mehrere tausend Reservate in Amerika, ihre spirituelle Lebensweise und Kultur werden von Generation zu Generation weitergegeben und berührt viele Menschen auf ihre mysthische Art und Weise. In den "Tagen der Indianer" können Sie mehr über ihre Traditionen und Lebensweisen erfahren.
Es erwartet Sie eine Woche prall gefüllt mit indianischer Kultur, Tradition und Spirit zum Bestaunen und Mitmachen.
Beim Mandan Erdhaus, dem indianischen Lager, ist einiges geboten: Kinder und Jugendliche können hier Traumfänger basteln, sich wie eine Rothaut schminken lassen oder gemeinsam mit den Indianern auf der Mainstreet einen "Round Dance" tanzen.
Western-Feeling kommt auch auf beim Kutschenfahren, Ponyreiten oder Bogenschießen. Die Youngsters haben zudem bei der Kinderanimation ihren Spaß: Täglich Indianerfedern- und trommeln basteln, Hufeisenwerfen, einer Geschichten-Erzählerin lauschen und indianische Tänze lernen. Bei gutem Wetter finden montags, mittwochs und freitags jeweils abends abenteuerliche Fackelwanderungen statt.